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Die Verwandlung eines Tuches

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Ein Tuch wir zu einem Tischtennisball

 

 

 

Materialien:

Schere, Tischtennisball, ein Tuch aus z. B. Seide. Es kann aber auch aus sehr dünnem Material wie Taftstoff bestehen, welches sich sehr klein zusammenknautschen lässt, ca. 25 cm X 25 cm.


Anleitung

Der Zauberer tritt auf die Bühne und stellt sich vor. Er hält ein Tuch in seiner Hand und stopft es mit der anderen hinein (Abb. 11 vom Zuschauer aus gesehen).

 

 

 

Ist es in seiner Hand verschwunden, wird mit der anderen eine magische Bewegung gemacht und  ein Zauberspruch gesprochen, z. B. Hokus-Pokus Fidibus, dreimal schwarzer Kater.  Die Hand wird geöffnet und das Tuch hat sich in einen Tischtennisball verwandelt.

Natürlich steckt der Ball von Anfang an in der Hand. Allerdings wurde er vorher etwas präpariert.  Mit einer spitzen Schere wird ein Loch hinein geschnitten, das so groß ist, dass der Daumen gut  hinein passt und ein Tuch hineinstopfen kann.

Wenn der Zauberer auf die Bühne tritt, hat er bereits den Ball in seiner Hand "palmiert". Palmieren bedeutet, einen Gegenstand so in seiner Hand zu halten, dass die Zuschauer ihn nicht entdecken oder erahnen können. Palmiert wird der Ball in der inneren Handfläche, in der so genannten Handpalme. Der Handrücken ist hierbei zum Publikum gewendet. Das Tuch hängt über den Handrücken. Ein Zipfel des Tuches steckt bereits in dem Loch  des Balles.  Fixiert wird alles mit dem Daumen. Die Finger sind geschlossen. Es darf keine Lücke entstehen,  durch die der Ball sichtbar wäre (Abb. 12).

 

 

Nun wird das Tuch in den Ball gestopft, bis es verschwunden ist. Die Finger der anderen Hand werden auf das Loch gelegt, um die Öffnung zu verdecken. Der Ball wird gezeigt, so dass das Loch von den Zuschauern abgewendet ist. Der Zauberer verbeugt sich und empfängt seinen Applaus. Vorgeführt werden kann der Trick, indem der Zauberer z. B. erzählt, was er macht. Dabei sollte er darauf achten, dass er nicht verrät, was er vorhat. Es ist unklug zu sagen, dass er dieses Tuch in einen Ball verwandeln will. Die Zuschauer achten nämlich darauf, wo der Ball herkommt. Es reicht wenn er die Bewegungen erläutert, die er gerade ausführt.

Es ist immer vorteilhaft, das Publikum aktiv am Geschehen teilhaben zu lassen und es mit einzubeziehen. Das könnte passieren, indem man etwas Zauberpuste braucht und das Publikum pusten muss. Aber darauf werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch näher eingehen. Nachdem den Kindern der Ablauf vorgeführt und erklärt wurde, können sie sich daran setzen, den Trick selber herzustellen. Geübt wird gemeinsam, indem jeder einzelne Schritt besprochen wird und die Kinder ihn wiederholen. Um die Darstellung aus der Sicht der Zuschauer zu verfolgen, ist es am besten, sich vor einen Spiegel zu stellen und seine Handlungen zu beobachten. Üben können die Zauberlehrlinge, indem sie sich paarweise aufstellen und sich den Trick gegenseitig zeigen. Oder Sie üben mit der ganzen Gruppe, indem sich alle im Kreis aufstellen und gemeinsam den Trick ausführen.

Zauberhafte Neuheiten

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